NENI

„Life is beautiful. Be part of it.“

– NENI

Hummus, Falafel, Babaganoush… Na, an welches Land erinnern euch diese Spezialitäten? Richtig, Israel! Das NENI- es steht für die Anfangsbuchstaben der vier Söhne von Haya Molcho: Nuriel, Elior, Ilan und Nadiv- schafft es, euch in einzigartiger Atmosphäre ein Hauch Tel Aviv auf den Teller zu zaubern. Oder besser gesagt, auf die Teller. Denn kleine Häppchen gemeinsam an großen Tischen zu verspeisen, das beinhaltet das Konzept des Familienbetriebes. Es soll das Gefühl, zu Gast bei Freunden zu sein, vermitteln. 

„Life is beautiful. Be part of it.” Dieses Motto hat sich die Familie auf die Fahne geschrieben und gibt damit Einblick in die wunderbare Farb- und Geschmackswelt der Kochkunst aus fernen Ländern.

Und wir finden, sie haben ihren Anspruch selbst übertroffen:

Man kommt rein und fühlt sich durch das rege Gewusel der Kellner und die vielen Unterhaltungen und vor allem die betörenden Gerüche aus der offenen Küche direkt in den Mittleren Osten versetzt. 

Überall sind bunte Farben, ein frohes Chaos an verschiedenen Möbeln und an jeder Ecke gibt es etwas anderes zu entdecken. Aus der Küche weht ein exotischer Duft und überall auf den Tischen stehen Etageren mit verschiedenen Hummusarten und dampfende Teller. 

Vor mehr als zehn Jahren eröffnete das erste NENI in Wien. Mittlerweile gibt es das exotische Restaurant unter anderem auch in Berlin, Hamburg und München. 

Ich habe das Glück, schon alle dieser drei ausprobiert zu haben. Und ich glaube, das sagt schon einiges darüber aus, wie begeistert ich von dem Essen und dem Konzept bin!

Das NENI schließt an die Hotelkette 25hours an und hat immer noch eine Bar nebenan. Und ich kann euch sagen: Jeder dieser drei Standorte ist einen Besuch wert. 

Während man in Hamburg durch einen großen roten Samtvorhang fast wörtlich in die israelische Welt eintritt und auch innen die Atmosphäre des Alten Hafenamtes in Hafencity spürt, in dem sich das NENI niedergelassen hat, fährt man zum Beispiel in Berlin in den 10. Stock des 25hours Hotels gegenüber vom Zoologischen Garten. Hier ist das Ambiente ganz anders als in Hamburg- es wirkt jung und unkompliziert, man sitzt an Holztischen und auf bunten Stühlen und das ganze Restaurant erinnert an ein Gewächshaus. Ebenso die Monkey Bar nebenan. Sie ist voller Pflanzen und wird von der rechteckigen Bar in der Mitte des Raumes und der „Rundum-Dachterrasse“ dominiert.

In München hingegen spürt man etwas den chicen Flair, den die Stadt zu bieten hat. Im Industriestyle gehalten, der Eingangsbereich ähnelt, wie in Berlin, einem kleinen Gewächshaus mit Hängepflanzen und vielen Neonschildern.

In der Küche will sich Haya Molcho nicht festlegen. Man findet israelische, persische, russische, arabische, marokkanische, aber auch türkische und deutsche Einflüsse- dem Standort angepasst. 

Unser Tipp (um auch wirklich vieles probieren zu können und mit seinen Freunden teilen zu können): Einmal den Hummus Teller mit Pitabrot zu bestellen, um alle drei Hummusarten auf dem Tisch zu haben und zusätzlich das Mezze Trio, bei dem ihr euch drei Vorspeisen aussuchen könnt.

Und wer trotzdem noch einen Hauptgang dazu nehmen möchte: Der Kichererbsen-Avocado-Salat und der Jerusalem Teller sind echt zu empfehlen!

Stay tuned! – euer Foodangel Laura💫

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